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Ausstattung

Es ist der Engel in der Oberlinkirche zu sehen.

Den bildkünstlerischen Schmuck der liturgischen Ausstattung schuf Prof. Heinrich Wefing (1854-1920).

Ins Auge fällt der Taufengel aus Sandstein, für den die Diakonisse Meta Colberg Modell gestanden hat. Die Reliefs musizierender Engel an der Orgelempore stammen auch von der Hand Wefings.

Der Sandsteinaltar trägt ein farbig gefasstes Eichenholzretabel in der Art einer Triumphkreuzgruppe mit dem Gekreuzigten, zu dem Maria und Johannes emporblickten. Die Reliefs an der Predella darunter zeigen den Hohenpriester Aaron und den Propheten Jesaja sowie König David und Melchisedek. In der Mitte sieht man die Szene „Abrahams Gehorsam und Isaaks Rettung“ als Hinweis auf den Gottesgehorsam Christi am Kreuz.

Zur Epistellesung dient ein Adlerpult, wie es schon im Mittelalter gebräuchlich war. Der Adler steht für den 4. Evangelisten Johannes.

Die 1883 für das Oberlinhaus gegossene „Lutherglocke“ kam 1904 zusammen mit zwei neuen Bronzeglocken in den Kirchturm. Im 1. und 2. Weltkrieg wurden jeweils zwei Glocken eingeschmolzen, die nach den Kriegen wieder ersetzt wurden. Das heutige Glockengeläut stammt von der Firma Schilling aus Apolda.

Die Orgel wurde 1904 von der Firma Sauer (Frankfurt/Oder) gebaut, von der Firma Schuke (Potsdam) verändert und im Jahr 2004 von der Orgelbaufirma Wünning, Großolbersdorf (im Erzgebirge) grundlegend erneuert.

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